Äuße­re Klar­sicht ent­springt inne­rer Klar­sicht. Nur der klar­sich­ti­ge Mensch sieht, fühlt und berührt das Unend­li­che. Die fei­ne­re Wirk­lich­keit nimmt man wahr, wenn man die Augen schließt. Wenn ein Wei­ser vor den Altar tritt, schließt er Augen und Ohren vor der Außen­welt, damit seine inne­re Wahr­neh­mung leben­di­ger wird.